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Auf dieser Seite berichten wir über den Umbau der Dreschscheune, die Beiträge erfolgen in umgekehrter Reihenfolge – der aktuellste Bericht steht hier also ganz oben.

April 2026

  • Der Zimmermann hat in seiner Werkstatt bereits die Ständerwerke für die Außen- und Innenwände erstellt, so dass vor Ort nur noch die einzelnen Wände aufgestellt und verbunden werden müssen. Die Innen- und Außenwände wurden ab dem 16.04.2026 aufgestellt.  Die Decken folgen dann ab KW 17.
  • Die Bodenplatte wurde abgeschweißt.
  • Diverse Besprechungen zwischen Architekt und den Vorsitzenden laufen derzeit um die weiteren Schritte und Arbeitsabläufe abzustimmen
  • Der Geschäftsführende Vorstand erledigt ebenfalls seine Aufgaben und hat zwischenzeitlich Angebote für eine Küche eingeholt und in einem gemeinsamen Termin die Elektroplanung (Steckdosen, Schalter, Netzwerk usw.) skizziert.
  • Weitere Arbeiten in Eigenleistung folgen noch in diesem Monat. Eine T30 Tür und Stürze wurden bestellt. Sobald die Lieferung erfolgt, werden diese in Eigenleistung in der Bestands-Trennwand zwischen „Neubau“ und Bestand eingesetzt.

 

März 2026

Aufgrund der nassen Witterung verschob sich der Startschuss vom Montag auf Dienstag, den 17-03-2026.

Die Baustelle wurde eingerichtet, der alte Betonboden entfernt, das Schotterplanum hergestellt und die Kanalgrundleitungen für die Entwässerung verlegt.

Die Arbeiten schreiten gut voran und so konnte die Bodenplatte bereits in KW 13 gegossen werden.

In KW 14 wurde die Schalung der Bodenplatte entfernt.

Die Regenentwässerung wurde am Fallrohr abgefangen und vor dem Gebäude zusammengefasst. Das Wasser von beiden Dachflächen läuft jetzt nicht mehr einfach auf den Parkplatz, sondern wird in den Feuerlöschteich abgeleitet.

Februar 2026

Ausführungsbesprechung vor Ort mit dem Architekten Reiner Vössing, Vertreter der Stadt – Bauamtsleiter Ulrich Klare und den beiden Vereinsvorsitzenden Dominik Strümper und Ansgar Bodemann.

Die Arbeiten werden in der KW12 vom Tiefbauunternehmen mit der Fundamentlegung beginnen.

Als Vorleistung in Eigenregie wurde das Pflaster aufgenommen und dafür gesorgt, dass es eine Wiederverwendung findet – gleiches gilt auch für die Bretterverschalung und den Pflasterunterbau.
Ganz im Sinne der Kreislaufwirtschaft zur Schonung der natürlichen Ressourcen achten wir darauf, dass möglichst viel Material eine Weiternutzung erfährt.

 

Januar 2026

Der Bauzeitenplan wurde uns vom Bauamt der Stadt Warburg übersendet. Beginn der Arbeiten soll hiernach in der 11. – 12KW sein. Bleibt alles im Plan, findet der Umbau in KW 49 sein Ende.

Nach mündlicher Auskunft sind die Tiefbau- und Abbrucharbeiten ausgeschrieben.

 

Dezember 2025

Auf Nachfrage bei der Stadtverwaltung ergaben sich folgende Änderungen bezüglich der Ausführung:

  • Durchführungszeitraum bis 28. Februar 2027 bei der Bezirksregierung verlängert
  • Planungsleistungen wurden beauftragt. Das H & V Architekturbüro aus Beverungen hat nach Durchführung des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten. Ein entsprechender Architektenvertrag über die Planungsleistungen wurde geschlossen
  • Bauablaufplan bis Ende November
  • Umsetzung der Maßnahme soll dann ab 2026 erfolgen.
  • Nutzungsvertrag zwischen D A S Calenberg e. V. und der Stadt Warburg wurde am 20-12-2025 geschlossen.

 

März 2025

Die Baugenehmigung für den Umbau sowie der Förderbescheid liegen vor

Folgender „Fahrplan“ steht jetzt für die Weiterführung:

  • Abschluss eines Nutzungsvertrages zwischen dem „Dorftreff Altes Spritzenhaus Calenberg e.V.“ und der Hansestadt Warburg bezüglich der Nutzung- und Unterhaltung der Liegenschaft soll im ersten Halbjahr 2025 erfolgen.
  • Ausschreibung der Leistungsphasen 5 bis 9 der HOAI (Ausführungsplanung; Vorbereitung der Vergabe; Mitwirkung bei der Vergabe; Bauüberwachung und Dokumentation; Objektbetreuung). Vergabe der weiteren Planungsleistungen im ersten Halbjahr 2025.
  • Erarbeitung der Ausschreibungsunterlagen im zweiten Halbjahr und Vergabe der ersten Gewerke im Herbst/Winter 2025.
  • Somit werden die Umbauarbeiten Ende 2025/Anfang 2026 starten.

 

2023

Anfang 2023 entstand die Idee, die Calenberger Dreschscheune / Altes Spritzenhaus zu einem Gemeinschaftshaus für Calenberg – einem Dorfwohnzimmer – umzubauen.

Die Angelegenheit wurde im „Ortsbeirat“ besprochen und einstimmig beschlossen, dass man sich um eine Förderung eines solchen Projektes bei der Bezirksregierung bewerben will.

Bewerbungsunterlagen für die Förderung aus dem Dorferneuerungsprogramm wurden bei der Bezirksregierung angefordert und ausgefüllt, eine Entwurfsplanung mit Kostenschätzung wurde durch die H+V Architekten ausgearbeitet.

Die geforderten Unterlagen wurden eingereicht.

 

Im Oktober 2023 erreichte dann unseren Ortsvorsteher die gute Nachricht, dass Calenberg beim Dorferneuerungsprogramm dabei ist.

Die Förderung hat eine Höhe von 246.227,00 €.

 

Mit den Entwurfsplanungen wurde Rainer Vössing, vom H + V Architektur Büro beauftragt.

 

Dorfwohnzimmer Schnitt und Ansichten zum geplanten Umbau der Grillscheune / Altes Spritzenhaus Calenberg
Dorfwohnzimmer Schnitt und Ansichten zum geplanten Umbau der Grillscheune / Altes Spritzenhaus Calenberg

 

Zeitungsberichte mit freundlicher Genehmigung des Westfalen-Blatt:

22-08-2023

Bauprojekt in Calenberg: Ein Raum, der Generationen vereint

15-10-2023

Hohe Fördersummen für vier Dorfprojekte im Altkreis Warburg

 

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